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Siegfried Anzinger

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Siegfried Anzinger

* 1953 in Weyer an der Enns, Oberösterreich
lebt in Köln

Von 1971 bis 1977 studierte Siegfried Anzinger an der Akademie der bildenden Künste Wien, im Anschluss siedelte er nach Köln über, wo er bis heute lebt. Bereits 1986 wurde er mit dem Oskar-Kokoschka-Preis ausgezeichnet, 1990 folgte der Preis der Stadt Wien für Malerei, 2004 der Große Österreichische Staatspreis für Bildende Kunst und 2006 der Landeskulturpreis für bildende Kunst, Oberösterreich. Anzinger war in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland vertreten, darunter 1982 auf der documenta 7 und in der Ausstellung „Zeitgeist“ (Martin-Gropius-Bau); 1985 Kunstmuseum Basel und Städtisches Museum Bonn; 1986 Kunsthalle Hamburg; 1988 Biennale von Venedig (Österreichischer Pavillon); 1998 Museum Moderner Kunst Wien; 2000 Kunsthalle Bielefeld; 2004 Albertina Wien; 2005 Gemeentemuseum Den Haag; 2010 Lentos Kunstmuseum Linz; 2019 Museum Würth, Künzelsau.
Seit 1997 ist Anzinger ist Professor für Malerei und Graphik an der Kunstakademie Düsseldorf.

Foto © Bernd Zimmer