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Fragen Team und Kontakt

Team

Susanne Baumgart
Organisation, Künstlerbetreuung

Beate Engl
Logistik, Künstlerbetreuung

Lena von Geyso
Organisation, Künstlerbetreuung

Franziska Leuthäußer
Künstlerbetreuung 


Peter Mayr
Produktion

Dr. Gerald Meier 
Presse- und Öffentlichkeistarbeit

Christine Wraight
Sponsoring

Bernd Zimmer
Geschäftsführung, Produktion

Kontakt
stiftung@stoa169.com

 FRAGEN UND ANTWORTEN

Die Künstlerinnen und Künstler wurden weltweit eingeladen. Bis heute kommen Zusagen aus allen fünf Kontinenten.

Die STOA169 ist als Synergie von Kunst und Natur gedacht. Dies schlägt sich in einem quadratischen Hallenbau mit den unterschiedlichen Säulen der Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt, inmitten der Natur gelegen, nieder. Bunt und vielseitig wird es auf alle Fälle.

Erdarbeiten mit dem Einbau des Köcher-Fundamentes werden im Herbst 2019 beginnen. Der erste Bauabschnitt der Säulenhalle mit der Installation der ersten 60-80 Künstlersäulen ist für das Frühjahr 2020 vorgesehen, mit der Eröffnung des ersten Bauabschnitts im Sommer 2020.

Die STOA169 ist ausschließlich zu Fuß erreichbar. Besucherinnen und Besucher können entweder über einen 10-minütigen Fußweg von Polling aus oder vom nahegelegenen Parkplatz der Roßlaichbrücke an der Verbindungsstraße Weilheim - Peißenberg zur Säulenhalle gelangen. Fahrräder können an mehreren dafür vorgesehenen Plätzen abgestellt werden. 

Die Ammer befindet sich in etwa 200 Meter Entfernung.

Nein. Die Optik der Säulenhalle und die Nähe zur Natur soll nicht von weiteren Gebäuden gestört werden.

Es wird kein Eintritt erhoben. Zur Information wird gegen einen Unkostenbeitrag Begleitmaterial, auch als Download oder über eine App verfügbar, angeboten.

Selbstverständlich sind Wege und Zugang barrierefrei.

Das Grundstück hat eine Größe von ca. 35.000 Quadratmetern. Nur fünf Prozent der Fläche werden bebaut - und dies, ohne den Grund zu versiegeln. Die Säulenhalle wird so naturnah wie möglich gebaut und die Grünflächen zusätzlich ökologisch aufgewertet.

Die Nachbargrundstücke werden weiterhin landwirtschaftlich genutzt.

Auch darum kümmert sich die STOA169 Stiftung und ihr Team.

Die Säulen werden wetterfest sein. Nach einigen Jahren werden sicherlich Restaurierungsarbeiten nötig werden, die die Stiftung übernimmt.

Gegen Beschädigung kann Kunst im öffentlichen Raum grundsätzlich nicht geschützt werden. Aber die Achtung vor ihr ist erfahrungsgemäß groß.

Das Material wird individuell von den Künstlerinnen und Künstlern bestimmt. Es gibt statische Vorgaben, die eingehalten werden müssen.

Die Reihenfolge wird durch die Ankunft der Säulen in Polling bestimmt.

Das Niederschlagswasser wird durch Aussparungen im Dach zur Bodenplatte geführt.

Das Kunsterlebnis mitten in der Natur bietet jedem, auch Kindern und Jugendlichen, eine intensive Erfahrung. Für sie werden spezielle Vermittlungsprogramme erarbeitet.

Beides ist in Parkplatznähe geplant. In direkter Nähe zur STOA169 werden keine weiteren Gebäude gebaut.

Nahe den Parkmöglichkeiten am Ortsausgang von Polling.

Die Halle bleibt offen, auch für Vögel und Wildtiere. Da es keine künstlichen Lichtquellen gibt, haben die Tiere nach Sonnenuntergang ihre Ruhe.

Es wird weder künstliche Lichtquellen noch sonstige Elektrifizierung geben.

Es werden Toiletten aufgebaut, die hinter Büschen versteckt und von der STOA169 aus nicht zu sehen sein werden.

Haben Sie weitere Fragen?

stiftung@stoa169.com