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Besucherinformation Fragen Team und Kontakt

Besucherinformation

Der Eintritt zur STOA169 ist frei. Wir freuen uns über Ihre Spende.

Informationsbroschüre vor Ort (5€)

STOA169 App im AppStore und bei Google Play (zum kostenlosen Download vor dem Besuch)

WÖCHENTLICHE Führungen

Die STOA169 bietet jeden Samstag um 11:00 Uhr eine Führung durch die Säulenhalle an.
Kosten: 10€ pro Person. 

GRUPPENFÜHRUNGEN

Gruppenführung: 150€ 
Führung mit Bernd Zimmer: 400€

Gruppenführungen buchen Sie bitte bei nz@stoa169.com

Bitte beachten Sie die Corona Bestimmungen. 

Aktuelle Corona Bestimmungen

  • Es gilt die 3G-Regel (Zutritt nur für Getestete, Geimpfte und Genesene)
  • Bitte informieren Sie sich regelmäßig über aktuelle Hygienemaßnahmen.

Hunde

Angeleint können Hunde auf das Gelände mitgenommen werden, müssen dann aber vor der Halle angebunden werden bzw. warten –  in der Halle selbst sind Hunde nicht erlaubt.

Team

Susanne Baumgart
Organisation, Künstlerbetreuung

Eike Fischer und Felix Pitscheneder
Medienproduktion 

Lena von Geyso
Organisation, Künstlerbetreuung

Franziska Leuthäußer
Künstlerbetreuung 


Dr. Gerald Meier 
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Bernd Zimmer
Geschäftsführung, Projektleitung, Produktion

Kontakt
stiftung@stoa169.com

 FRAGEN UND ANTWORTEN

Die Künstlerinnen und Künstler wurden weltweit eingeladen. Zusagen kommen aus allen Kontinenten.

Die STOA169 ist ausschließlich zu Fuß erreichbar. Besucherinnen und Besucher können entweder über einen 10-minütigen Fußweg von Polling aus oder vom nahegelegenen Parkplatz der Roßlaichbrücke an der Verbindungsstraße Weilheim - Peißenberg zur Säulenhalle gelangen.

Die Ammer befindet sich in etwa 200 Meter Entfernung.

Nein. Die Optik der Säulenhalle und die Nähe zur Natur soll nicht von weiteren Gebäuden gestört werden.

Es wird kein Eintritt erhoben. Wir freuen uns über eine Spende. 

Wege und Zugang sind bedingt barrierefrei. Bitte kontaktieren Sie uns für einen Zufahrtsberechtigungsschein. 

Das Grundstück hat eine Größe von ca. 35.000 Quadratmetern. Nur fünf Prozent der Fläche werden bebaut - und dies, ohne den Grund zu versiegeln. Die Säulenhalle wird so naturnah wie möglich gebaut und die Grünflächen zusätzlich ökologisch aufgewertet.

Die Nachbargrundstücke werden weiterhin landwirtschaftlich genutzt.

Auch darum kümmert sich die STOA169 Stiftung und ihr Team.

Die Säulen werden wetterfest sein. Nach einigen Jahren werden sicherlich Restaurierungsarbeiten nötig werden, die die Stiftung übernimmt.

Gegen Beschädigung kann Kunst im öffentlichen Raum grundsätzlich nicht geschützt werden. Aber die Achtung vor ihr ist erfahrungsgemäß groß.

Das Material wird individuell von den Künstlerinnen und Künstlern bestimmt. Es gibt statische Vorgaben, die eingehalten werden müssen.

Das Niederschlagswasser wird durch Aussparungen im Dach zur Bodenplatte geführt.

Das Kunsterlebnis mitten in der Natur bietet jedem, auch Kindern und Jugendlichen, eine intensive Erfahrung. Für sie werden spezielle Vermittlungsprogramme erarbeitet.

Beides ist in Parkplatznähe geplant. In direkter Nähe zur STOA169 werden keine weiteren Gebäude gebaut.

Die Halle bleibt offen, auch für Vögel und Wildtiere. Da es keine künstlichen Lichtquellen gibt, haben die Tiere nach Sonnenuntergang ihre Ruhe.

Es wird weder künstliche Lichtquellen noch sonstige Elektrifizierung geben.

Haben Sie weitere Fragen?

stiftung@stoa169.com