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Ovadia Alkara

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Ovadia Alkara

* 1939 Daliat-El-Carmel, Israel; lebt in Ein Hod (Israel) und Düsseldorf

1939 in dem drusischen Dorf Daliat-el-Carmel in Israel geboren, kam Ovadia Alkara mit 17 Jahren in das Künstlerdorf Ein Hod, wo er von 1955 bis 1958 Steinmetzkunst bei dem Bildhauer Rudi Lehmann studierte. In Ein Hod lernte er die moderne Kunst durch seine Bekanntschaft mit israelischen Künstlern und deren Werken kennen. Nach seinem Militärdienst bei der IDF war er im Haifa-Theater als Bühnenbildner für Theaterstücke sowie für einen Theaterclub in Tel Aviv tätig. 1962 zog Alkara nach Paris und studierte bis 1964 an der Ècole de Beaux Arts. Gleichzeitig war er Lehrling im Atelier des Künstlers Yaacov Agam. 1966 siedelte Alkara nach New York über und wurde bald durch seine Ausstellungen Teil der dortigen Kunstszene. Alkara lebte und arbeitete abwechselnd in New York und Israel; seit 2007 pendelt er zwischen Düsseldorf und Ein Hod.
Alkaras Werke wurden erstmals 1964 in Haifa öffentlich gezeigt. Seitdem hat er weltweit in Galerien und Museen ausgestellt. 1983 erhielt er den Ankaufspreis der Triennale für Grafikkunst, Haifa Museum of Art, und 1994 den Preis des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, Israel. Alkara ist mit seinen Werken in zahlreichen internationalen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten.