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Monica Bonvicini

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Monica Bonvicini

* 1965 in Venedig, Italien; lebt in Berlin
[2. Bauabschnitt]

Monica Bonvicini studierte an der Hochschule für Bildende Künste Berlin und am California Institute of the Arts, Valencia, CA. Im Jahr 2003 übernahm sie die Professur für Performative Kunst und Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste Wien, bevor sie 2017 als Professorin für Bildhauerei an die Universität der Künste Berlin berufen wurde. Bonvicinis Arbeiten verweisen auf sozio-politische Bedingungen und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Mit so unterschiedlichen Medien wie Zeichnung, Skulptur, Installation, Video und Fotografie erforscht sie die Verbindungen zwischen Kunst und Architektur, die Mehrdeutigkeit von Sprache sowie Fragen von Machtverhältnissen, Geschlecht und Kontrolle. Dabei hinterfragt sie in ihrer Arbeit konsequent die Rolle des Betrachters ebenso wie den Ausstellungsraum und seine Umgebung.
Monica Bonvicini hat an zahlreichen internationalen Einzel- und Gruppenausstellungen in Museen und Kunstinstitutionen teilgenommen, darunter in der Kunsthalle Bielefeld; OGR – Officine Grande Riparazioni Torino; dem Belvedere 21, Wien; der Berlinischen Galerie, Berlin; dem BALTIC Centre for Contemporary Art, Gateshead; MAMBO, Bogotá; der Kunsthalle Mainz; dem Hirshhorn Museum and Sculpture Garden, Washington, DC; dem Museum of Modern Art, New York; Deichtorhallen / der Sammlung Falckenberg, Hamburg; dem Städtischen Museum Abteiberg, Mönchengladbach; dem Centro de Arte Contemporáneo de Málaga; dem Museum Ludwig, Köln; der Kunsthalle Fridericianum, Kassel; The Art Institute of Chicago; dem Museion, Bozen; dem SculptureCenter, Long Island, New York; dem Lenbachhaus, München; dem Museum für Gegenwartskunst, Basel; der Bonniers Konsthall, Stockholm; dem Hamburger Bahnhof, Berlin; der Secession, Wien; dem Palais de Tokyo, Paris. Ihre Arbeiten waren auf den wichtigsten Biennalen der Welt vertreten, u.a. in Berlin, Venedig, New Orleans, Gwangju, São Paulo, Istanbul, Shanghai und Santa Fe, sowie auf der Pariser Triennale. Monica Bonvicini erhielt zahlreiche Auszeichnungen für ihr Werk, darunter den Oskar-Kokoschka-Preis für Bildende Kunst, Wien, den Roland-Preis für Kunst im öffentlichen Raum, Bremen, den Preis der Nationalgalerie für junge Kunst, Berlin, und den Goldenen Löwen der Biennale di Venezia. Skulpturen von Bonvicini sind dauerhaft im Queen Elizabeth Olympic Park, London, und am Bjørvika-Fjord vor dem Osloer Opernhaus installiert.

Foto © Lena Gassmann

www.monicabonvicini.net